FORUM Orthopädie | Chirurgie in Frechen

Haglundferse

Druckschmerz beenden, Bewegungsfreiheit sichern – durch operative Eingriffe beseitigen wir die knöcherne Fehlbildung an Ihrer Ferse und verhelfen Ihnen zu einem unbelasteten Schritt in den Alltag.

Operative Behandlung der Haglundferse im FORUM Königsdorf

Sollten konservative Therapien bei Ihrer Haglundferse keine Entlastung mehr bringen, stellen wir Ihre schmerzfreie Belastbarkeit durch eine gezielte chirurgische Sanierung wieder her. Im FORUM Orthopädie | Chirurgie konzentrieren wir uns auf die operative Abtragung des knöchernen Überbeins, um den mechanischen Druck am Sehnenansatz dauerhaft zu eliminieren und die volle Funktion Ihres Fußes zu sichern.

Im Rahmen einer individuellen Untersuchung bewerten wir das Ausmaß der Verknöcherung und entscheiden uns für den operativen Weg, der Ihnen eine rasche Rückkehr in einen aktiven, beschwerdefreien Alltag ermöglicht.

Das Wichtigste vorab in Kürze

Was ist eine Haglundferse?

Die Haglundferse, in der Fachmedizin als Haglund-Exostose bezeichnet, ist eine knöcherne Ausziehung am hinteren Fersenbein. Dieser markante Vorsprung führt meist zu einem schmerzhaften Konflikt zwischen dem Knochen und dem Schuhwerk oder der ansetzenden Achillessehne. In der Folge entstehen oft chronische Schleimbeutelentzündungen und schmerzhafte Schwellungen im Bereich der Ferse, die besonders unter Belastung zunehmen. Durch den dauerhaften mechanischen Reiz kann es zudem zu strukturellen Veränderungen am Sehnenansatz kommen, was die Mobilität im Alltag massiv einschränkt. Die Diagnose wird je nach Form der Verknöcherung und dem Grad der Weichteilreizung gestellt, wobei die Schmerzreduktion beim Gehen das primäre Behandlungsziel darstellt.

Woran erkennt man eine Haglundferse?

Die Symptomatik einer Haglund-Exostose manifestiert sich meist schleichend und beginnt oft mit einer lokalen Reizung am Schuhschaft. Charakteristisch ist eine knöcherne Vorwölbung am hinteren, oberen Rand des Fersenbeins, die zunehmend empfindlich auf mechanischen Druck reagiert. Im weiteren Verlauf intensivieren sich die Beschwerden, insbesondere beim Tragen von festem Schuhwerk oder bei sportlicher Betätigung. Patienten stellen häufig fest, dass die Ferse druckempfindlicher wird und herkömmliche Belastungen im Sprunggelenksbereich Schmerzen auslösen, die bis in die Wade ausstrahlen können.

Typische Anzeichen und Beschwerden:

  • Lokaler Fersenschmerz: Stechende oder brennende Schmerzen direkt am knöchernen Vorsprung der Ferse, vor allem unter direktem Druck.
  • Sichtbare Vorwölbung: Eine deutlich tastbare und oft rötlich schimmernde Verknöcherung an der Rückseite des Fersenbeins.
  • Schleimbeutelreizung: Schwellungen und Überwärmung im Bereich des Sehnenansatzes, die durch den dauerhaften Reiz zwischen Knochen und Achillessehne entstehen.
  • Anlaufschmerz: Ausgeprägte Beschwerden bei den ersten Schritten nach Ruhephasen oder eine allgemeine Steifigkeit im Rückfußbereich.
  • Hautveränderungen: Bildung von schmerzhaften Schwielen oder chronischen Entzündungen direkt über der Exostose durch den ständigen Reibungskonflikt im Schuh.

Wann ist es sinnvoll eine Haglundferse operativ zu behandeln?

Im FORUM Orthopädie | Chirurgie empfehlen wir eine chirurgische Intervention meist dann, wenn die knöcherne Exostose zu einer chronischen Überlastung führt, die durch Einlagen, Polsterungen oder Stoßwellentherapie nicht mehr beherrschbar ist. Ausschlaggebend für die Entscheidung ist der Grad der Beeinträchtigung: Wenn ständige Entzündungen des Schleimbeutels oder eine zunehmende Reizung der Achillessehne Ihre Mobilität einschränken, ist die operative Abtragung des Knochenvorsprungs oft unumgänglich. Ziel ist es, den schmerzhaften Engpass an der Ferse dauerhaft zu beseitigen, bevor strukturelle Schäden am Sehnenapparat entstehen.

Die wichtigsten Anzeichen im Überblick:

  • Erfolglosigkeit konservativer Methoden: Anhaltende Beschwerden und wiederkehrende Entzündungsschübe trotz intensiver physiotherapeutischer und orthopädischer Behandlungsversuche.
  • Massiver Leidensdruck: Starke Schmerzen bei Belastung sowie die Unfähigkeit, geschlossenes Schuhwerk ohne erhebliche Einschränkungen zu tragen.
  • Schutz der Achillessehne: Drohende Degeneration oder Rissbildungen der Sehne durch den permanenten mechanischen Druck des Knochenauswuchses.
  • Operative Zielsetzung: Chirurgische Glättung des Fersenbeins (Osteotomie), Entfernung entzündeter Gewebeanteile und dauerhafte Druckentlastung des Rückfußes.
  • Befundorientierte Planung: Präzise Abstimmung der Operationstechnik auf Basis Ihrer bildgebenden Diagnostik (Röntgen/MRT) und Ihres individuellen sportlichen Anspruchs.

Diagnose & Therapieplanung: Ihr Weg zur Operation der Haglundferse

Bevor wir im FORUM Orthopädie | Chirurgie eine operative Maßnahme einleiten, erfolgt eine tiefgreifende diagnostische Abklärung. Unser Fokus liegt darauf, die anatomische Ursache Ihrer Fersenschmerzen exakt zu lokalisieren, um eine Methode zu wählen, die den mechanischen Konflikt an Ihrem Rückfuß dauerhaft auflöst. Die Wahl des chirurgischen Vorgehens treffen wir basierend auf einer fundierten klinischen Analyse, hochauflösender Bildgebung und Ihrem persönlichen Belastungsprofil.

Diagnostische Kriterien:

  • Klinische Funktionsprüfung: Begutachtung der Schwellung und Druckdolenz direkt über dem Fersenbein sowie Überprüfung der Beweglichkeit des oberen Sprunggelenks.
  • Bildgebende Verfahren: Einsatz von Röntgenaufnahmen zur Vermessung der knöchernen Ausziehung sowie MRT-Diagnostik zur Beurteilung der Achillessehnenstruktur und angrenzender Schleimbeutel.
  • Morphologische Beurteilung: Exakte Analyse der Form des Fersenbeins (Calcaneus), um das Volumen der notwendigen Knochenabtragung präzise zu definieren.
  • Sehnenstatus: Untersuchung auf bestehende Mikrorisse oder degenerative Veränderungen innerhalb der Achillessehne, die durch den Knochendruck entstanden sind.
  • Historie der Beschwerden: Dokumentation und Auswertung bisheriger Entlastungsversuche durch Fersenkissen, Stoßwellentherapie oder entzündungshemmende Maßnahmen.
  • Persönliche Rahmenbedingungen: Abstimmung des Eingriffs auf Faktoren wie Knochendichte, Schuhpräferenzen und den sportlichen Anspruch (z. B. Laufsport).
  • Zieldefinition: Festlegung der operativen Prioritäten – von der reinen Druckentlastung bis hin zur komplexen Sehnenrekonstruktion für volle sportliche Performance.


Durch diese detaillierte Vorbereitung garantieren wir eine Behandlungsstrategie, die über die bloße Schmerzlinderung hinausgeht. Wir schaffen die anatomischen Voraussetzungen für eine stabile Rückseite Ihres Fußes, damit Sie wieder unbeschwert und ohne Druckbeschwerden auftreten können.

Operationsverfahren bei Haglundferse

Minimalinvasive Knochenabtragung (Shaving)

Bei diesem gewebeschonenden Verfahren wird der knöcherne Vorsprung über kleine Inzisionen unter Durchleuchtungskontrolle abgetragen. Da die Hautschnitte minimal sind, heilt die Wunde meist sehr schnell, und das Infektionsrisiko bleibt gering. Dieses Vorgehen eignet sich besonders bei reinen knöchernen Konflikten ohne Sehnenbeteiligung.

Offene Exostosenabtragung

Über einen kleinen Längsschnitt neben der Achillessehne wird die Haglund-Exostose direkt freigelegt und präzise mit dem Meißel oder der Fräse entfernt. Gleichzeitig können entzündete Schleimbeutel sicher mitentnommen werden, um den mechanischen Reiz vollständig zu eliminieren. Dieses Verfahren bietet dem Chirurgen die beste Übersicht bei ausgeprägten Verknöcherungen.

Calcaneus-Osteotomie (Umstellungsosteotomie)

Anstatt nur den Knochen abzutragen, wird bei dieser Methode die Achse des Fersenbeins durch einen Knochenschnitt leicht verändert und in neuer Position fixiert. Dadurch verlagert sich der Sehnenansatz, was den Druck auf die Ferse dauerhaft reduziert, ohne die Achillessehne direkt zu tangieren. Dies ist oft die Lösung bei einer ungünstigen, sehr steilen Fersenform.

Rekonstruktion des Sehnenansatzes

Falls die Achillessehne durch den dauerhaften Druck bereits geschädigt ist, wird im Zuge der Knochenentfernung auch die Sehne gesäubert und neu am Fersenbein fixiert. Hierbei kommen oft moderne Knochenanker zum Einsatz, um eine stabile Heilung zu gewährleisten. Dies sichert langfristig die Kraftentfaltung und Belastbarkeit des Fußes.

Expertentipp von Dr. Lidolt:

So beugen Sie einer Operation vor

„Oft lässt sich eine Operation abwenden, wenn Sie frühzeitig auf konsequente Druckminimierung setzen: Wählen Sie Schuhwerk mit flexibler Fersenkappe und nutzen Sie weiche Polsterungen, um den mechanischen Reiz am Knochenvorsprung sofort zu stoppen. Ergänzend dazu sind regelmäßige Dehnübungen für die Wadenmuskulatur essenziell, um den Zug auf die Achillessehne zu lockern und so den Entzündungsprozess zur Ruhe zu bringen.“

Ablauf einer Haglundfersen-Operation im FORUM Orthopädie | Chirurgie in Frechen

Ihr Weg zu schmerzfreier Mobilität startet mit einer präzisen klinischen Begutachtung und einem ausführlichen Gespräch in unserer Frechener Praxis. Dabei untersuchen wir das Verhältnis zwischen dem knöchernen Auswuchs und der Achillessehne, um das operative Vorgehen exakt auf Ihre Anatomie abzustimmen. Die Vorbereitung umfasst eine detaillierte Auswertung Ihrer MRT- oder Röntgenbilder, um die optimale Schnittführung für eine nachhaltige Druckentlastung zu planen.

Am Tag der Operation kommen moderne Anästhesieverfahren zum Einsatz, die oft auf eine gezielte Regionalanästhesie setzen, um den Eingriff für Sie so schonend wie möglich zu gestalten. Während der Korrektur entfernt der Chirurg den störenden Knochenvorsprung und saniert, falls erforderlich, das entzündete Gewebe oder den Schleimbeutel. Durch den Einsatz minimalinvasiver Instrumente wird der Zugangsbereich an der Ferse klein gehalten, was die Wundheilung beschleunigt und die Belastung für das umliegende Gewebe minimiert.

Unmittelbar nach der Operation startet die Phase der Regeneration: Ein spezieller Entlastungsschuh oder ein Fersenkeil schützt den operierten Bereich, während erste physiotherapeutische Impulse den Lymphabfluss anregen und die Geschmeidigkeit der Sehne bewahren. Während des gesamten Heilungsverlaufs stehen wir Ihnen mit regelmäßigen Kontrollterminen und einer schrittweisen Steigerung der Belastung zur Seite. Unser Anspruch ist eine ganzheitliche Nachsorge, damit Sie Ihre sportlichen Aktivitäten und Ihren Alltag schnellstmöglich wieder ohne Fersenschmerz genießen können.

Risiken & Komplikationen der operativen Entfernung der Haglundferse

Wie bei jeder chirurgischen Maßnahme am Rückfuß existieren spezifische Risikofaktoren, über die wir Sie im FORUM Orthopädie | Chirurgie umfassend aufklären. Unmittelbar nach dem Eingriff sind lokale Begleiterscheinungen wie Schwellungen im Fersenbereich, Hämatome oder eine vorübergehende Berührungsempfindlichkeit der Haut normal. In seltenen Fällen können Wundheilungsverzögerungen oder Infektionen auftreten. Ein besonderes Augenmerk gilt bei der Haglund-Exostose der Achillessehne: Da der Eingriff in unmittelbarer Nähe zum Sehnenansatz erfolgt, ist eine sorgsame Schonung in der ersten Zeit essenziell, um die volle Belastbarkeit der Sehne nicht zu gefährden. Ihr persönliches Komplikationsrisiko hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die allgemeine Gewebebeschaffenheit, das Aktivitätsniveau sowie Begleiterkrankungen wie Durchblutungsstörungen. Dank unserer langjährigen operativen Erfahrung, dem Einsatz gewebeschonender Mikrotechnik und einer engmaschigen postoperativen Betreuung reduzieren wir diese Risiken auf ein Minimum. Durch Ihre aktive Mithilfe – insbesondere das Einhalten der Belastungsvorgaben und das Tragen der verordneten Entlastungshilfen – legen Sie den Grundstein für eine komplikationsfreie Ausheilung und eine schmerzfreie Rückkehr in den Alltag.

Haglundferse – Perspektiven & Lebensqualität nach dem Eingriff

Die operative Entfernung der Haglund-Exostose eröffnet exzellente Chancen auf eine dauerhafte Befreiung vom Fersenschmerz. Indem wir den mechanischen Konflikt am Rückfuß beseitigen, verschwinden die chronischen Reizzustände, sodass Sie wieder von einer uneingeschränkten Belastbarkeit und einem natürlichen Abrollverhalten profitieren.

Langfristig bedeutet dieser Schritt für Sie nicht nur das Ende der schmerzhaften Einschränkungen bei der Schuhwahl, sondern auch die sichere Rückkehr zu sportlicher Dynamik und Bewegung im Freien. Der nachhaltige Behandlungserfolg wird durch unsere spezialisierte OP-Expertise und Ihre konsequente Schonung während der Regenerationsphase gewährleistet.

Nachsorge nach der Haglund-OP: Ihr Weg zur stabilen Ferse

Um den langfristigen Erfolg der Knochenabtragung zu gewährleisten, ist eine disziplinierte Rehabilitation unverzichtbar. In der ersten Phase nach der Operation liegt das Hauptaugenmerk darauf, das operierte Gewebe am Fersenbein zur Ruhe kommen zu lassen und die Achillessehne schrittweise an die neue Drucksituation zu gewöhnen. Eine gezielte physiotherapeutische Begleitung hilft Ihnen dabei, die Geschmeidigkeit des Rückfußes zu erhalten und die Kraft der Wadenmuskulatur sicher wiederaufzubauen.

Wichtige Eckpfeiler für Ihre Regeneration:

  • Gezielte Entlastung: Konsequente Nutzung des verordneten Entlastungsschuhs oder spezieller Fersenkeile zur Reduktion der mechanischen Spannung.
  • Sehnen-Mobilisation: Sanfte Bewegungsübungen unter fachlicher Anleitung, um die Gleitfähigkeit der Achillessehne zu fördern und Vernarbungen vorzubeugen.
  • Nachsorgetermine: Regelmäßige Kontrollen der Wundheilung sowie eine abschließende Begutachtung der knöchernen Rückbildung durch unsere Spezialisten.
  • Regenerationsförderung: Systematisches Hochlagern und sanfte Kühlanwendungen zur effektiven Reduktion postoperativer Schwellungen.
  • Individuelle Belastungssteigerung: Kontrollierte Rückkehr zu sportlichen Belastungen und festem Schuhwerk, sobald die Stabilität des Fersenbereichs vollständig wiederhergestellt ist.


Mit diesem strukturierten Plan sorgen wir dafür, dass Ihre Ferse wieder voll belastbar wird und Sie Ihre gewohnte Vitalität ohne die alten Schmerzpunkte zurückerlangen.

Vereinbaren Sie jetzt einen Termin!

Lassen Sie Fersenschmerzen nicht länger Ihren Alltag einschränken. Kontaktieren Sie uns telefonisch, per E-Mail oder online in unserer Praxis in Frechen. Unsere Experten beraten Sie individuell zu den modernsten Behandlungsoptionen der Haglundferse und planen mit Ihnen den Weg zur schmerzfreien Belastbarkeit.

Wir nehmen uns Zeit für Ihre Diagnose und einen maßgeschneiderten Therapieplan. Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Gespräch im FORUM Orthopädie | Chirurgie – Ihr erster Schritt zu dauerhafter Fußgesundheit.

Das können Sie bei uns erwarten
Haglundferse-Operation

Spezialist für operative Sanierung bei Haglundferse

Als erfahrene Praxis für Operationen am Fuß setzen wir auf moderne chirurgische Verfahren, individuell abgestimmte Operationspläne und eine umfassende Betreuung, um Schmerzen gezielt zu lindern und die Beweglichkeit Ihrer Gelenke wiederherzustellen.

Erfahrung seit über 25 Jahren

Seit über zwei Jahrzehnten behandeln wir mit einem klaren Ziel: Gesundheit und Beweglichkeit nachhaltig erhalten.

Ganzheitlicher Ansatz für aktive Lebensstile

Behandlung und Beratung speziell für Menschen, die sich sportlich betätigen oder aktiv bleiben wollen, unabhängig vom Alter.

Innovative OP-Verfahren

Wir nutzen modernste Verfahren – von minimalinvasiver Abtragung bis zur präzisen Fersenbein-Korrektur –, um den knöchernen Engpass dauerhaft zu lösen und die volle Belastbarkeit Ihres Rückfußes wiederherzustellen.

Dreifache Fachkompetenz

Drei erfahrene Fachärzte mit den Schwerpunkten orthopädische Chirurgie, Sportmedizin, Viszeralchirurgie und Proktologie bringen ihr Wissen und ihre individuellen Schwerpunkte ein, sodass wir Sie optimal therapieren können.

Für Sie da an drei Standorten

Mit drei modern ausgestatteten Praxen bieten wir operative und konservative Chirurgie/Orthopädie auf höchstem Niveau.

Haben Sie noch Fragen?

Wünschen Sie Details zur operativen Behandlung der Haglundferse oder haben Sie Fragen zu Ihrem Befund? Wir beraten Sie gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail. Unser Expertenteam nimmt sich Zeit für Sie, um einen maßgeschneiderten Therapieplan für Ihre dauerhafte Fersengesundheit zu erstellen.

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